SPD-Spitzenkandidat Nils Schmid hat die einjährige Amtszeit von Ministerpräsident Mappus als „ein als ein Jahr voller Pleiten, Pech und Pannen, zu Lasten und zum Schaden Baden-Württembergs“ bezeichnet.
„Was sich Herr Mappus in nur einem Jahr geleistet hat, dürfen sich andere in zehn Jahren nicht erlauben“, so Schmid.
Sonntag, 20. Februar 2011, 16.00 Uhr
„FC Clubhaus“, Bammental, Schwimmbadstr. 17
Sehr geehrte Gäste, liebe Genossinnen und Genossen,
ich freue mich, mit Ihnen mein 50 jähriges Jubiläum in der SPD begehen zu können.
Gleichzeitig darf ich Rückschau auf wichtige Aktionen meines Lebens halten.
Ellen Lauterbach
SPD-Generalsekretär Peter Friedrich hat die Entscheidung der Landesregierung, allein Männer für die fünf Sitze im Aufsichtsrat der EnBW zu benennen, als „gesellschaftspolitischen Anachronismus“ kritisiert. „Wenn man wie Mappus davon spricht, den Frauenanteil in Führungspositionen zumindest freiwillig zu erhöhen, dann hätte er jetzt ein Zeichen setzen können. Aber es ist wie immer: Große Sprüche und nichts dahinter.“
Sinsheim. Die Big Band der Musikschule Sinsheim stimmte die Gäste auf den Neujahrsempfang der SPD Rhein-Neckar im Foyer der Stadthalle ein. Der SPD-Kreisvorsitzende Thomas Funk gab sich große Mühe, alle prominenten Besucher des Empfangs gebührend zu begrüßen, waren doch viele ehemalige, derzeitige und vielleicht zukünftige Abgeordnete des Europaparlaments, des Bundestages und baden-württembergischen Landtags gekommen. Dialoge führen sei die Aufgabe, „miteinander, nicht übereinander reden“, so Funk. Bei aller Berechtigung von Bürgerprotesten plädierte er für eine „Dafür-Gesellschaft“ und gegen ein bloßes Dagegensein.
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